Binaurale Beats
Frequenzversatz pro Ohr
Kopfhörer erforderlich
Jedes Ohr braucht seinen eigenen Ton. Über Lautsprecher mischen sich beide in der Luft und der Beat verschwindet.
Entspannt, aber wach
Links
200.0Hz
Rechts
208.0Hz
Hirnwellen-Bereich
Kein Medizinprodukt. Nicht beim Autofahren oder Bedienen von Maschinen verwenden.
Aufnehmen & exportieren
Nimm bis zu 30 Sekunden von dem auf, was du hörst.
Format
Es läuft nichts — starte zuerst einen Klang und nimm dann auf.
Über dieses Werkzeug
Zwei reine Töne, einer pro Ohr, getrennt durch einen kleinen Versatz. Das Gehirn nimmt die Differenz als langsames Pulsieren wahr, das in keinem der beiden Kanäle für sich existiert. Stelle eine Trägerfrequenz ein, wähle einen Versatz und setze Kopfhörer auf — ohne sie mischen sich die beiden Töne in der Luft und der Effekt verschwindet vollständig.
Häufige Fragen
Wenn dein linkes Ohr 200 Hz und dein rechtes 208 Hz empfängt, hört kein Ohr einen 8-Hz-Ton — 8 Hz liegen ohnehin weit unter der Hörschwelle. Das Hörsystem vergleicht beide Signale und erzeugt die Empfindung eines 8-Hz-Pulses. Der Beat existiert in der Wahrnehmung, nicht in der Luft.
Über Lautsprecher erreichen beide Töne beide Ohren und verbinden sich akustisch, bevor sie ankommen. Du hörst dann eine gewöhnliche Amplitudenschwebung statt einer binauralen, und der Effekt, um den es hier geht, tritt nicht auf. Beliebige Stereokopfhörer oder Ohrhörer genügen; Geräuschunterdrückung ist nicht nötig.
Das sind gängige Namen für EEG-Frequenzbänder: Delta unter etwa 4 Hz wird mit Tiefschlaf verbunden, Theta mit 4–8 Hz mit Schläfrigkeit und Meditation, Alpha mit 8–13 Hz mit entspannter Wachheit und Beta mit 13–30 Hz mit wachem Fokus. Die Voreinstellungen setzen den Versatz auf einen typischen Wert im jeweiligen Band.
Die Studienlage ist uneinheitlich. Einige Untersuchungen berichten von geringen Effekten auf berichtete Entspannung, Angst und anhaltende Aufmerksamkeit, andere finden keinen verlässlichen Unterschied zu einem Kontrollton. Es gibt keine starken Belege dafür, dass sie Hirnwellen zuverlässig auf eine Frequenz führen. Viele Menschen empfinden sie als angenehm und hilfreich zur Konzentration, was ein vernünftiger Grund zur Nutzung ist — betrachte sie als Hörhilfe, nicht als Behandlung.
Tiefere Träger zwischen etwa 100 Hz und 300 Hz erzeugen meist die deutlichste Beat-Empfindung und lassen sich über längere Zeit angenehmer hören. Oberhalb von etwa 1 kHz wird der Effekt schwerer wahrnehmbar. Die Voreinstellung von 200 Hz ist ein guter Ausgangspunkt.
Fünfzehn bis dreißig Minuten sind üblich. Halte die Lautstärke niedrig — es geht um eine Präsenz im Hintergrund, nicht um einen lauten Ton. Brich ab, wenn du Unbehagen spürst, und höre nicht beim Autofahren oder Bedienen von Maschinen.
OmniTone ist kein Medizinprodukt und erhebt keine gesundheitlichen Ansprüche. Wenn du Epilepsie, eine Anfallserkrankung, Tinnitus oder eine Hörerkrankung hast, sprich vor der Nutzung rhythmischer Klangstimulation mit einem Arzt.
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